Ein humorvolles und einprägsames Beispiel über exponentielles Wachstum bzw. Bedeutung des Zins und Zinseszins-Systems von Dirk Müller.
Gespräche und Interviews mit Dirk Müller auf Youtube
Ein humorvolles und einprägsames Beispiel über exponentielles Wachstum bzw. Bedeutung des Zins und Zinseszins-Systems von Dirk Müller.
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Heute mal ein Event-Tipp bzw. eine Empfehlung zum Schmökern für alle Leisedenker:
ONE WORLD FAMILY ist Name, Programm und Ziel zugleich, möchte anhand von Beispielen zeigen, das jeder Einzelne von uns die Möglichkeit hat, diese Welt positiv zu verändern. Entscheidend nur, dass wir Verantwortung übernehmen für das Wohlergehen unserer Mitmenschen und der ganzen Schöpfung im Rahmen unserer Mittel und Möglichkeiten. ONE WORLD FAMILY möchte Gleichgesinnte vernetzen, kreative Ideen und Konzepte für eine bessere Welt verbreiten und unter dem Motto „Be the change” alle persönlich einladen, am Haus für ONE WORLD FAMILY mitzubauen. Weiterlesen
Als ich mich kürzlich wegen der anstehenden Nationalratswahl über die Programme der politischen Parteien Österreichs informierte, stieß ich irgendwo auf der Homepage der Piratenpartei auf ein Diagramm, das die politische Orientierung eines Piraten anzeigte. Genau genommen war es ein Punkt im linken unteren Quadranten, der für liberal links stand. Interessant, dachte ich, denn die bloße Einteilung in rechts-mitte-links kam mir schon immer unzureichend vor. Ich forschte weiter und kam zu The Political Compass.
Die eindimensionale Beschreibung von links und rechts geht auf die französische Nationalversammlung im Jahr 1789 zurück. Wikipedia: Auf den Ehrenplätzen zur Rechten des Parlamentspräsidenten saßen die „Aristokraten“, Weiterlesen

superar ist eine europäische Initiative für mehr Musik und Tanz im täglichen Leben von Kindern und jungen Menschen. Träger sind das Wiener Konzerthaus, die Wiener Sängerknaben und die Caritas der Erzdiözese Wien. superar bietet hochwertigen Unterricht, der Begeisterung weckt und zu Leistung anspornt. superar engagiert sich für Chancengleichheit, ein respektvolles Zusammenleben und gesellschaftliche Integration.
Philosophie und Ziele: Superar baut seit 2009 Chöre an Wiener Schulen und Gemeindezentren auf, die ganze Schulklassen/Gruppen gemeinsam und ohne Selektion musikalisch auf höchstem Niveau fördern und langfristig begleiten.
Die tägliche Arbeit mit einem/einer ausgebildeten ChorleiterIn im Klassenverband – pro Klasse für die Dauer einer Unterrichtseinheit – sichert den kontinuierlichen musikalischen Schaffensprozess und die Entwicklung außermusikalischer, d.h. kognitiver und sozialer Kompetenzen. Weiterlesen
Vor einigen Tagen interviewte Lou Lorenz Dittlbacher in der ZiB 2 Christopher Clay vom Bundesvorstand der Österreichischen Piratenpartei (hier gehts zum Piraten-Codex..). Herr Clay, ein sympathischer junger Mann, machte einen souveränen Eindruck, wusste, wovon er sprach und gab tatsächlich auf Anhieb vernünftige Antworten, ohne wie viele andere Politiker um den heissen Brei herumzureden.
Ein erfrischendes Gespräch, das als Videoclip leider nicht zur Verfügung steht Weiterlesen
Die Frankfurter Allgemeine startete letzte Woche eine neue Serie mit dem Titel „Die Weltverbesserer“, Untertitel: Große Ökonomen bewegen die Welt. Sie erklären, warum es Geld gibt, Kredit und Kinder. Ihre Ideen mildern Krisen und spalten das Volk. Wir stellen die wichtigsten Denker vor.
Ein interessanter Versuch.
Gleich zu Beginn kommen die berühmten Ökonomen John Maynard Keynes und Friedrich August von Hayek an die Reihe. Der Autor macht sich Gedanken darüber, warum diese Namen heute sogar bei Nicht-Wirtschaftern bekannt sind. Das liegt vielleicht an den beiden 2010 erschienenen und von Econstories höchst professionell gestalteten Videoclips, die das Widersachertum der beiden oben genannten Helden überaus amüsant in Szene setzen und selbst Laien zum Nachdenken anregen. Und wahrscheinlich liegt es auch daran, dass man erkannte, dass es wohl keine Patentlösungen für Wirtschaftskrisen gibt, und es sich vielleicht lohnt, mal in der Vergangenheit zu kramen.
Auszug aus dem FAZ-Artikel: Wir müssen neu auf die Ökonomie, ihre großen Denker und Erkenntnisse blicken. Das tun derzeit viele: Die Wissenschaftler selbst schreiben Bestseller über die Erkenntnisse verblichener Denker. Alte Weisheiten werden hervorgekramt, berühmte Bücher entstaubt und unter dem Eindruck der aktuellen Geschehnisse neu gelesen. Hayeks „The Road to Serfdom“, auf deutsch: „Der Weg zur Knechtschaft“ eroberte kurzzeitig Platz eins der Bestsellerlisten in Amerika. Wieder gelesen wird Keynes’ „General Theory“ ebenso wie die Werke der Krisenkenner, etwa John Kenneth Galbraiths „Kurze Geschichte der Spekulation“ oder Charles Kindlebergers „Manias, Panics and Crashes“. Zum Artikel…
Runde 2:
Runde 1:
(Quelle) Warum gefällt uns ein Originalgemälde besser als eine Fälschung? Der Psychologe Paul Bloom behauptet, dass Menschen Essentialisten sind – dass unser Glaube an die Geschichte eines Obiektes verändert, wie wir es erfahren, nicht nur in Form einer Illusion, sondern als tiefgreifendes Merkmal dessen, was Freude (oder Schmerz) ist.
Viele Menschen sind mit dem herkömmlichen Schulsystem unzufrieden. Immer dieselben Fächer, Frontalunterricht in Klassen mit Kindern desselben Alters, Fördern von Dingen, für die man wenig Talent hat, Brachliegenlassen von Talenten, die ausbaufähig wären, Auswendiglernen und Wiedergeben von erlernten Inhalten, bei Versagen Sitzenbleiben, Vorbereitung des Kindes auf das Funktionieren in der Gesellschaft – scheinen die Eckpunkte zu sein, die manchen die Haare zu Berge stehen lassen.
Lernen im Team, Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinschaft statt Auslese, jüngere Kinder lernen von älteren, ältere Kinder bekommen Verantwortung, clevere und langsame arbeiten gemeinsam, Herstellen eines Bezugs zum praktischen Leben – scheinen jedoch den Menschen im Zeitalter der Globalisierung viel besser auf das Leben vorbereiten zu können.
Ein Freund sandte mir einen Link mit einer Auflistung der Reformpädagogen des 20. Jahrhunderts. Ich hätte alles andere als eine ellenlange Liste von Schulverbesserern erwartet, von denen die meisten durchaus interessante Ideen hatten und einige auch bekannt wurden. Schauen Sie mal rein – es ist unglaublich..
Die Frage kam mir in den Sinn, wieso eigentlich bei soviel Reformpädagogik und vermeintlicher Einsicht auch seitens der Gesellschaft (jeder war in der Schule und nicht viele schwärmen als Erwachsene noch davon) unser Schulsystem noch immer ein bisschen verstaubt ist. Wieso nur 6% der Österreicher das Bildungsvolksbegehren unterschrieben haben. Wieso Schule nicht reformierbar ist? Der geneigte Leser ist angehalten, sich selbst einen Reim darauf zu machen.
Hier sollen ja gute Dinge aufgezeigt werden. Daher mal etwas Interessantes über das Waldorf-Schulmodell. Wer es schneller mag, findet hier Antworten auf die 21 wichtigsten Fragen zur Waldorf Schule. Weiterlesen