Peter Spiegel – Initiator und Leiter des Vision Summit

Peter Spiegel, ein sympathisch wirkender und wahrlich interessanter Vordenker und Visionär über sich selbst auf seiner Homepage:

„Der Versuch einer Verknüpfung so unterschiedlicher Tätigkeitsfelder von Wissenschaft über WirtschaftZivilgesellschaft und Politik bis zu Ethik und Bildung ist für mich eine täglich frische Inspiration und Kraftquelle. Und eine wunderbare persönliche und gesellschaftliche Aufgabe und Herausforderung.

Dabei motivieren mich zwei Leitideen:

Ein Menschenbild, das in jedem Menschen einen „Lebensunternehmer seiner eigenen besten Potentiale“ sieht und für mich am schönsten in folgendem Zitat von Bahá’u’lláh zum Ausdruck kommt: „Betrachte den Menschen als ein Bergwerk, reich an Edelsteinen von unschätzbarem Wert.“

Bücher von Peter Spiegel (Autor und Koautor)

Und ein Weltbild, das die Menschheit als Einheit in reichster Vielfalt sieht: die Wahrnehmung ihrer Einheit als besten Garanten für Frieden, Gerechtigkeit und wechselseitig unterstützende Entwicklung – und die Wahrnehmung und Förderung ihrerVielfalt als besten Garanten für Freiheit, Wohlstand und Kultur.

Das schönste meiner bisherigen Aktivitätsfelder ist die Bildung, wo ich die große Freude hatte, eine wunderbare neue Bildungsbewegung mit anstoßen zu können sowie den Megatrend WeQ zu entdecken.“

Peter Spiegel über Social Entrepreneurship und Social Business:

www.visionsummit.org
www.bildungsstifter.de
www.visionentrepreneurs.org
www.globaleconomicnetwork.org
www.senat-der-wirtschaft.de
www.humboldt-viadrina.org
www.terranetwork.org
www.kdun.de
www.enorm-magazin.de

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Jane Goodall

Quelle: JaneGoodall.at

Über 30 Jahre beobachtete Jane Goodall das Leben freilebender Schimpansen in Tansania. Ihre Erkenntnisse revolutionierten die Verhaltensforschung und veränderten die Einstellung des Menschen zur Natur. Umweltzerstörung und Ungerechtigkeit in der Welt sind für Jane Goodall nicht Grund zur Resignation sondern Anstoß zu Handeln. In ihrem Vortrag „Grund zur Hoffnung“ erleben Sie eine der größten Forscherpersönlichkeiten unserer Zeit und erfahren mehr über Essenz und Leitmotiv ihres Lebens…
Jane Goodall wird am 1. Oktober in der Ottakringer Brauerei in Wien einen Vortrag halten. Er ist schon ausverkauft!

Mehr über Jane Goodall in der Filmbiografie: Jane’s Journey, Die Lebensreise der Jane Goodall

Janes Worte: Grund zur Hoffnung

„Überall auf der Welt herrscht Umweltverschmutzung und -zerstörung. Das Gleichgewicht der Natur ist aus den Fugen geraten. Wenn wir diese Entwicklung nicht stoppen, werden wir unseren wunderschönen Planeten zugrunde richten. Es besteht begründete Angst vor neuen Epidemien, für die es keine Heilmittel gibt. Statt die Ursachen zu bekämpfen, foltern wir Millionen von Tieren im Namen des medizinischen Fortschritts.

Aber trotz all dem habe ich Hoffnung und zwar aus drei Gründen:

Erstens beginnen wir endlich die Probleme zu verstehen, die unser eigenes Überleben auf der Erde bedrohen. Wir können so unsere Fähigkeiten und unser Wissen nutzen sie zu lösen. Alle Menschen der Welt können sich zusammentun, um in Einklang mit der Natur leben zu lernen. Tatsächlich sind viele Wirtschaftsunternehmen umweltbewusster geworden. Und immer mehr Menschen weltweit beginnen zu erkennen, dass jeder von uns gegenüber der Umwelt, gegenüber unseren Kindern und Kindeskindern Verantwortung trägt und es für die Natur und Umwelt von Bedeutung ist, wie wir leben, wie wir uns ernähren, wie wir uns verhalten. Mehr und mehr Menschen ändern ihre Lebensweise in dieser Verantwortung.

Mein zweiter Grund für Hoffnung liegt in der enormen Energie, dem Enthusiasmus und Einsatz von immer mehr jungen Leuten rund um den Erdball. Da sie mehr über die sozialen und Umweltprobleme erfahren, kämpfen sie dafür, die Fehler wieder gut zu machen. Dass sie dies tun, ist natürlich und völlig zu Recht, denn diese Welt wird morgen ihre sein. Sie werden in den Arbeitsprozess einsteigen, Führungspositionen einnehmen und selbst Eltern werden. Gut informierte junge Menschen, die berechtigt und bereit sind zu handeln, und die erkennen, dass ihre eigenes Tun entscheidend ist, können die Welt verändern. Wir sollten niemals ihre Kraft und Energie unterschätzen! Sie inspirieren mich.

Mein dritter Grund für Hoffnung liegt in der Großartigkeit des menschlichen Geistes. Viele Menschen, die von scheinbar utopischen Dingen träumten, erreichten entgegen aller Wahrscheinlichkeit ihre Ziele, weil sie nie aufgegeben haben. Sie zeigten damit einen Weg, dem andere folgen können. Bei meinen Reisen um die Welt treffe ich viele unglaubliche Menschen. Sie bestärken mich und sie machen ihrer Umwelt Mut.

Ohne Hoffnung könnten wir nur unsere letzten Ressourcen verbrauchen und dabei zusehen, wie unser Planet langsam zugrunde geht. Stattdessen sollten wir an uns, unseren Intellekt und unseren großartigen Geist glauben. Lasst uns Respekt für alles Lebende entwickeln und versuchen, Ungeduld und Intoleranz durch Verstehen und Mitgefühl zu ersetzen. Und durch Liebe.

Besonders schlimm steht es vor allem um Afrika. Gibt es überhaupt Hoffnung für diesen Kontinent? Ja. Vorausgesetzt, es werden Programme entwickelt, um das dramatische Wachstum der menschlichen Bevölkerung zu reduzieren. Es ist sehr wichtig, Gesundheitsfürsorge für Kinder mit Familienplanung zu verbinden. Mütter müssen davon ausgehen können, dass weniger, aber gesunde Kinder auch am Leben bleiben. Hierfür gibt es positive Anzeichen, da mehr und mehr afrikanische Frauen dank entsprechender Aufklärungskampagnen lernen, ihr Leben in dieser Hinsicht besser zu kontrollieren. Die Geburtenrate beginnt bereits in einigen Regionen zu sinken. Hoffnung auch durch eines unserer Projekte: Wo noch vor kurzem Kinder in einer abgeholzten Umwelt am Tanganyika-See aufwuchsen, beginnen Dorfbewohner Bäume zu pflanzen.“

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Vom Strampler zu den Strapsen

Kinder, Mädchen, Frauen – Sexualisierung und Rollenbilder im Internet, in Musikvideos und sozialen Netzwerken. Dokumentation in 3Sat. Von der Prinzessin zum Sexobjekt. Ohne Worte.

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3 Idioten

Kürzlich im Fernsehen gesehen! Preisgekrönte indische Filmkomödie, total gute Unterhaltung, intelligente Story, aktuelles Thema (Wozu soll Schule dienen?), geistreiche Wendungen, skurrile Szenen, viel Herz, maximal 4 Songs (obwohl indisch)! 100% Empfehlung für abendfüllende Unterhaltung!

Und das Beste: Den Film gibts in voller Länge auf youtube!

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Gipfeltreffen der Visionäre

Quelle: www.visionsummit.org

VISION SUMMIT 2014 am 10./11. 9. im Allianz Forum Berlin

Social Innovation wird zum großen Zukunftsthema für Vordenker, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik

Welcher Marktplatz wird der wichtigste sein für die Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft und Wirtschaft? Der VISION SUMMIT ist die Leitkonferenz für soziale Innovationen und Social Entrepreneurship. Hier lernt man die aktuellsten und besonders wirkungsmächtigen sozialen Innovationen unmittelbar kennen und kann für sein persönliches Wirken in Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik selbst einschätzen, welche Rolle sie spielen werden.

Mit Harald Welzer, Gerald Hüther und mit besten Chancen auch Jeremy Rifkin sind gleich drei der führenden Vordenker beim Vision Summit 2014. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel über die neue Innovationsstrategie der Bundesregierung sprechen, in der soziale Innovationen eine bedeutende Rolle spielen werden. Ashoka-Europachef Felix Oldenburg präsentiert eine neue McKinsey-Studie, die den enormen Wert von sozialen Innovationen für Wirtschaft und Gesellschaft bestätigt. GIZ-Chefin Tanja Gönner zeigt auf, was die Welt gerade von Deutschland hierzu erwartet. Boehringer-Ingelheim berichtet von ihren ersten Erfahrungen ihrer Zusammenarbeit mit sozialen Innovatoren. Und selbstverständlich präsentieren viele soziale Innovatoren ihre Projekte und stellen ihre Erfahrungen zur Diskussion und gemeinsamen Lernen.

Der VISION SUMMIT am 10./11. September im Allianz Forum Berlin direkt neben dem Brandenburger Tor ist erneut der Treffpunkt der soziale Innovatoren, verantwortungsbewusster Unternehmer sowie Sozialunternehmer, der Treffpunkt von Vordenkern, Umsetzungspionieren, Gründern, Gründungswilligen und Förderern.

In den letzten Wochen kristallisierte sich zudem das Thema „WeQ“ zu einem sehr wichtigen Zukunftsthema für Social Innovation, Social Entrepreneurship, Social Business und für viele andere verwandte Themen.

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Social Entrepreneurship – Soziales Unternehmertum

Social Entrepreneurs – Reformer „von unten“

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Graz: Impulszentrum zukunftsfähiges Wirtschaften

Wir wollen zukunftsfähiges Wirtschaften erforschen, greifbar machen und verbreiten.

Das IZW orientiert sich an den Idealen des Gemeinwohls, der Solidarität und der Fürsorge als Alternativen zu Wachstum als oberstem Ziel des Wirtschaftens — und wir agieren dabei unabhängig, offen und partizipativ.

Das IZW soll zu einem Impulszentrum wachsen, das Ideen, reale Beispiele, Literatur, Veranstaltungen, Forschungs- & Erfahrungsberichte, aber auch kritische Stimmen & natürlich unser eigenes Know-How zu Fragen zukunftsfähigen Wirtschaftens systematisch (in Diskussionsforen, Datenbanken, Bibliotheken, Kalendern, Karten & Themenblöcken) sammelt und allen On-Line, in Veranstaltungen und Publikationen frei zur Verfügung stellt — und damit Impulse für die Praxis setzt. Dazu möchten wir auf drei Ebenen ansetzen:

Überschreiten wir Denkschranken und erproben wir neue Handlungsspielräume! Von den Wirtschaftsuniversitäten kommen praktisch keine Impulse für eine zukunftsfähige Wirtschaft – sie sind längst allein auf Kapitalverwertung ausgerichtet und haben keine transformative und emanzipatorische Kraft. Das IZW will theoretische und praktische Impulse geben, um gemeinsam mit interessierten Menschen und zivilgesellschaftlichen Organisationen Vorstellungen und Wirklichkeiten einer lebensfreundlichen Wirtschaft zu entwickeln. Und wir wollen diese Impulse — durch unsere Tätigkeit als Lehrende — wieder in die Universitäten hineintragen.

Die Wirtschaftsstudierenden von heute sind die Wirtschaftstreibenden von morgen. Wir wollen Studierenden ein anderes, auf ein gutes Leben und gerechtes Zusammenleben gerichtetes Verständnis von Wirtschaft vermitteln. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass wirtschaftsethische Aspekte einen deutlich höheren Stellenwert in der Ausbildung von Wirtschaftsstudierenden einnehmen. Wir wollen Seminar- und Abschlussarbeiten von Studierenden, die sich mit der Verwirklichung eines zukunftsfähigen Wirtschaftens beschäftigen, unterstützen und frei zugänglich machen. Und wir wollen durch breite zivilgesellschaftliche Unterstützung die Universität von der Notwendigkeit eines universitären Impulszentrums für zukunftsfähiges Wirtschaften überzeugen.

Lernen und verbreiten wir, wie es anders geht! Wir wollen mit praxisrelevanter Forschung einen Beitrag zur positiven Veränderung leisten und uns verstärkt alternativen Ideen und Praktiken einer lebensdienlichen Wirtschaft zuwenden. Mutmachende Beispiele gibt es allerorten: solidarische Formen der Produktion, des Konsums („Nutzen statt besitzen“, Ko-Konsum) und der Bewirtschaftung von Gemeingütern („Commons“, BürgerInnenbeteiligungsprojekte), Regionalwährungen, kommunale und regionale, auf Nachhaltigkeit, Autarkie und Solidarität gegründete Netzwerke, kleinräumige Kooperationen von ProduzentInnen und KonsumentInnen (FoodCoops, gemeinschaftsgetragene Landwirtschaften – CSAs) und Unternehmen mit alternativen Wertschöpfungsideen, Organisationsformen und Visionen. Hier ist momentan sehr viel im Entstehen — und wir möchten diese sinnvollen Entwicklungen begleiten, fördern, verbreiten und zur Nachahmung, Vernetzung und zum Voneinander-Lernen anstacheln.

Vernetzen wir uns und mischen wir uns ein! Wir wollen uns mit kritischen Standpunkten in die öffentliche Debatte einmischen und als offene & partizipative Plattform allen Menschen, die an einer zukunftsfähigen Wirtschaft interessiert sind, die Gelegenheit bieten, sich fundiert zu informieren, sich einzubringen, neue Ideen und Projekte anzustoßen und kooperativ zu bearbeiten. Das IZW soll Mut, Ideen, Kreativität und neue Werte auch in die Universität hineintragen und transformierend nach außen wirken.

Diese Vorhaben lassen sich zu fünf Zielen verdichten: 

  1. Wir wollen allen Interessierten vielfältige Informationen zu theoretischen Zugängen und praktischen Beispielen eines zukunftsfähigen Wirtschaftens bieten. Unsere Internet-Plattform soll sich nach und nach mit frischen Ideen, wesentlichen Forschungsergebnissen, eigenen Gedanken und mutmachenden Berichten füllen.
  2. Wir wollen eine breite öffentliche Debatte darüber initiieren, nach welchen Werten und Zielen wir unsere Wirtschaft ausrichten wollen und wie wir sie gemeinsam entstehen lassen können. Diese Debatte wollen wir über unsere Internet-Plattform und durch Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum fördern und begleiten.
  3. Wir wollen Studierende aktiv unterstützen, eigenständig über zukunftsfähige Möglichkeiten des Wirtschaftens zu forschen, nachzudenken und in diesem Sinne zukünftig evtl. auch unternehmerisch zu wirken.
  4. Wir wollen selbst zukunftsfähige Alternativen erforschen und dazu gemeinsam mit unseren UnterstützerInnen neue, wichtige Forschungsthemen finden und bearbeiten.
  5. Wir wollen gemeinsam mit unseren UnterstützerInnen konkrete Projekte entwickeln, umsetzen und begleiten.

Wir haben viel Engagement und Ideen — unterstützen Sie uns dabei, sie umzusetzen!

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#JewsAndArabsRefuseToBeEnemies

Quelle: Spiegel online

Juden und Araber wollen Freunde sein

Auf Twitter und Facebook demonstrieren Juden und Araber gegen den blutigen Konflikt in Gaza. Unter dem Hashtag #JewsAndArabsRefuseToBeEnemies zeigen sie Bilder von überkonfessionellen Freund- und Liebschaften.

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TTIP – Transatlantisches Freihandelsabkommen; was uns erwartet…

Greenpeace Österreich hat für dieses Thema extra eine eigene Seite eingerichtet: Freihandelsabkommen.at. Dort können Sie alle weiterführenden Details nachlesen und auch gleich die Petition dagegen unterzeichnen. Den Petitionstext an den Nationalrat finden Sie rechts unten.
Großartiges, soweit beurteilbar auch sehr objektives Informationsportal!

BürgerInnen außerhalb Österreichs können die Petition auf avaaz.org unterzeichnen.

Helfen Sie mit, TTIP zu verhindern!

 

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Plastikwelt & Plastikvergiftung

Quelle: Reset.org

Es ist überall. Wir brauchen und wollen es. Wir finden es an Orten, wo wir es niemals vermuten würden. Eine Welt ohne Plastik ist nicht vorstellbar. Doch kennen wir die Konsequenzen unseres maßlosen Plastikkonsums? Das Video „It´s a plastic world“ (unten) zeigt auf anschauliche Weise, warum Plastik so gefährlich ist und ruft uns zum Handeln auf.

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