Architekt Takaharu Tezuka spricht in seinem liebevollen TED-Talk über die Prinzipien, die ihm bei Planung und Bau des Kindergartens (2007 in Tokyo) wichtig waren:
Genügend Bewegungsfreiheit – die Kids gehen (!) durchschnittlich 4 km innerhalb des Kindergartens, Rennen nicht mitgezählt 🙂
Wenig räumliche Trennungen zwischen innen und aussen; Kreisförmiger Bau – jedes Kind, das losgeht/läuft, kommt dadurch immer wieder zurück 🙂
Bäume im Klassenzimmer
Offener Bau und Transparenz
Nah an den Jahreszeiten und an der Natur – Erfahrung mit Hitze, Kälte, Nässe..
Waschplätze mit multifunktionalen Möglichkeiten 😉
Kommunikationsfreundlichkeit
Dosierte Gefahr – nicht zuviel Behütung
Ermutigung zum Bewegen und Rennen und sich gegenseitig helfen
Das Ziel der Arbeit dieser Akademie ist die Transformation unserer gegenwärtig herrschenden Beziehungskultur, in der wir uns noch immer allzu oft gegenseitig zu Objekten unserer Bewertungen, Erwartungen, Absichten, Ziele oder Maßnahmen machen. Es geht also um die Herausbildung und Stärkung kleiner, überschaubarer Gemeinschaften, deren Mitglieder einander auf eine hilfreichere, ermutigendere und inspirierendere Weise begegnen als bisher.
Wie das gelingen kann und wie die Herausbildung solcher Gemeinschaften von der Akademie unterstützt werden soll, haben wir auf dieser Website zusammengestellt. Die Akademie wird als gemeinnützige Genossenschaft aufgebaut und versteht sich selbst als Potentialentfaltungsgemeinschaft. Mitglied kann werden, wer sich dafür interessiert und dieses Vorhaben mit voranbringen will.
Sie alle möchte ich einladen, sich von Anfang an am Aufbau dieser Akademie zu beteiligen. Deshalb sind die Website und die Satzung der Genossenschaft noch nicht fertig. Gern bauen wir noch gute Vorschläge ein. Wer also Interesse an einer Mitwirkung und vielleicht auch einer späteren Mitgliedschaft hat, ist herzlich eingeladen sich anzuschauen was wir vorhaben.
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und hoffen auf ein möglichst großes Interesse.
Im Mai werden wir mit der offiziellen Gründung unserer genossenschaftlich organisierten Akademie und der finalen Fassung dieser Website an den Start gehen.
Informieren Sie sich: http://www.akademiefuerpotentialentfaltung.org
700.000 sterben jährlich an den Folgen von eines kardialen Schocks. Meistens wird von Laien keine Erste Hilfe Maßnahme durchgeführt. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Angst davor, etwas zu verschlimmern, es nicht richtig zu machen, auf die Profis zu warten… Die Laien-Reanimation lässt also zu wünschen übrig – das fand die WHO-Gesundheitsorganisation heraus. Alternativen wurden überlegt und man startete das Programm, Schulkinder in die Laienreanimation miteinzubeziehen. Wenn man die Kidz eine Stunde jährlich in Erste Hilfe instruiert und trainiert, hat dies nicht nur einen enormen Einfluss auf die Überlebensraten sondern auch auf die restlichen Zusehenden.
„The message to the public is clear: successful CPR (Herz-Lungen-Massage) is easy to undertake and straightforward to teach. Lay people cannot do anything wrong – the only wrong thing would be to do nothing. It can easily be done by everyone, saving hundred thousands of lives each year all over the world.“
Achtung Youngsters und sonstige Arbeitssuchende! Keine Idee, was du arbeiten möchtest? Zu viele Interessen, zu wenige, zu schräge?
Auf der von Ali Mahlodji gegründeten sozialen Plattform findest du über 3000 Interviews mit arbeitenden Menschen, die über ihren Werdegang sprechen, was sie genau tun, was die Highlights und die nicht so guten Seiten ihrer Jobs sind . Unter den Interviewten finden sich auch Prominente wie Bundespräsident Fischer, Michael Niavarani und viele mehr. Siehe: 3.235 MENSCHEN ERZÄHLEN DIR IHRE STORY
DIE 7 WHATCHADO FRAGEN. Unabhängig von beruflicher Position oder Branche werden allen Interviewpartnern dieselben sieben Fragen gestellt. Das garantiert, dass alle Interviews gleich-berechtigt und objektiv geführt sind. Die Fragen drehen sich nicht nur um Beruf und Karriere, sondern auch um den privaten Background und persönliche Lebenserfahrung.
„Etwas mehr Hirn, bitte“ Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten
Noch nie hatten so viele Menschen das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Wofür wollen wir leben? Wie wollen wir unsere Beziehungen zu anderen Menschen gestalten?
Grundsätzlich sind wir frei, wir haben die Wahl. Wir können diese selbstverständlich gewordenen Vorstellungen hinterfragen, wir können sie loslassen und uns entscheiden, unser Leben und unser Zusammenleben anders zu gestalten.
Potenzialentfaltung ist das große Thema, denn gemeinsam kommen wir weiter als allein,
wir finden zurück zu dem Lebendigen, das uns ausmacht: zu neuer Kreativität, zum Mut zu sich selbst und zu persönlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Wenn wir erkennen, dass unser Gehirn als soziales Wesen nur in Netzwerken
mit anderen existiert, dass wir in all unserer Verschiedenheit zusammengehören, voneinander abhängig und miteinander verbunden sind, dann sind wir auf einem guten Weg in eine hoffnungsvollere Zukunft, denn: gemeinsam kommen wir weiter als allein!
(…) Ihre Augen sind ja gar nicht anspruchslos, auch wenn Sie das behaupten, sie stellen ja doch Ansprüche! Heute wollen Sie Decken, Wasser und Essen, was werden Sie morgen verlangen? Unsere Frauen, unsere Kinder, unsere Berufe, unsere Häuser, unsere Wohnungen? Was werden Sie morgen verlangen. Heute verlangen Sie vielleicht noch nichts oder nicht viel, aber morgen wird es viel sein, das wissen wir schon, deswegen sind wir ja die Stellvertreter von Stellvertretern von Stellvertretern, die wissen es alle, alle wissen alles, und jetzt wissen es auch wir, obwohl wir es schon vorher gewußt haben, schon vorher. Wie? Was sagen Sie? Wir achten darauf, weder vorlaut noch zu breit noch zu ausführlich noch zu schleppend noch zu schnell noch zu langsam im Reden zu sein. Nichts davon können wir sein, wir sprechen Ihre Sprache leider nicht, wo ist der Dolmetsch?, wo ist er hin?, Sie haben uns einen versprochen, wo ist er, wo ist er denn, wo ist der Mann, der Ihnen sagt, daß wir weder zu schleppend, zu langsam, noch zu schnell reden sollen? Wer sagt Ihnen das? Es ist egal, denn Wesen wie wir sind Ihnen gar sehr verhaßt, das sehen wir, das ist klar. Nachgeben müßtet ihr, so wie wir nachgeben und aus der Kirche endlich ins Kloster gehen, wo es warm ist und wir schneller verrotten, schneller verwesen, unsere Wesen davonhuschen wie Mäuse. Wir haben nachgegeben, und jetzt sind wir weg, wir sind Ihnen aus den Augen, aus den Augen der Öffentlichkeit geschafft, fortgeschafft, man hat uns gesagt, und nach einiger Frist haben wirs auch getan: Nachgeben müßt ihr, hat man uns gesagt, sagt man uns ständig, sagt man uns auch jetzt, nachgeben müßt ihr, flüchtig, fremd, bedürftig hier, so, wie ihr seid, nachgeben müßt ihr, seht ihr, das habt ihr kapiert, habt schon nachgegeben, flüchtig, fremd, bedürftig, so jemand darf hier nicht sprechen, so jemand darf hier nicht sein. Mehr lesen…
Österreichische Erstaufführung am 28. März im Burgtheater.
Jelinek schrieb diesen Text als Antwort auf die Votiv-Kirchen Besetzung durch Flüchtlinge bzw. für die im Mittelmehr ertrunkenen Flüchtlinge.
im Folgenden ein zum Nachdenken anregendes Interview. Wenn man offizielle Wahrheiten in Frage stellt, ist man dann automatisch ein Verschwörungstheoretiker? Im Audio Clip kommt ab Minute 3 der Schweizer Historiker Daniele Ganser zu Wort, der mit seiner sehr klaren, wenig polarisierenden Sprache interessante Fragen stellt und dabei Erkenntnisse aus der Energie- und Friedensforschung einfließen lässt.
In Paris wurden beim Überfall auf das Satireblatt Charlie Hebdo ein Dutzend Menschen erschossen. Wer waren die Täter? Das wissen wir nicht wirklich. Was uns die Behörden über die Massenmedien glauben machen wollen ist, dass es sich bei den beiden Männern, die man auf den Amateurvideos im Netz sehen kann, um die Brüder Kouachi handelt, die wenig später von der Polizei erschossen wurden.
Auch Amedy Coulibaly, der nach dem Massaker auf Charlie Hebdo einen Supermarkt überfallen hatte und dort mehrere Geiseln nahm, gilt als Komplize der Brüder Kouachi und wurde beim Versuch ihn zu verhaften, erschossen.
Damit gibt es keinen einzigen Überlebenden der Mordserie, den man vor einen ordentlichen Gericht rechtsstaatlich befragen könnte. Wir, die Konsumenten der Massenmedien müssen daher glauben, was uns die französische Polizei an Wahrheit durchreichen lässt. Aber müssen wir wirklich? Nein.
Ein gesundes Misstrauen gegenüber den ermittelnden Behörden ist immer dann mehr als angebracht, wenn es um einen Terroranschlag geht. In der Geschichte des Terrors konnte dem ermittelnden Staatsapparat Jahre später oft nachgewiesen werden, dass er mindestens involviert war. Oft war der Staat über seine Geheimdienste sogar der einzige Täter.
Auffällig auch am Fall Charlie Hebdo ist die Tatsache, dass es den Behörden in nur 24 Stunden gelang, die vermeintlichen Mörder zu ermitteln. Das, so die offizielle Version, konnte nur gelingen, da Kommissar Zufall mit am Set war.
So wurde im Fluchtfahrzeug der beiden Killer der Personalausweis eines Terroristen gefunden. Der Rest war ein Kinderspiel, zumal die französische Polizei rund 88.000 zum Teil bis an die Zähne bewaffnete Special-Beamte in die Spur schickte, um die drei Tatverdächtigen dingfest zu machen.
Wie glaubwürdig ist die Story vom verlorenen Personalausweis? Würde jemand von uns überhaupt seine Ausweis mitnehmen, wenn er vor hätte einen Massenmord zu begehen? Sind die der Öffentlichkeit präsentierten Mörder tatsächlich die identischen Personen, die wir nur mit Masken vermummt von wackeligen Handy-Bildern kennen? Der Fall Paris weist Muster auf, die von zahlreichen inszenierten Terroranschlägen bekannt sind. Zufall?
KenFM sprach mit dem Historiker und Experten für verdeckte Kriegsführung, Dr. Daniele Ganser, in Basel. Seine Fragen machen nachdenklich. Wem hat der Anschlag von Paris politisch genützt? Welche Folgen hat die Attacke auf die Anti-Terrorgesetze in ganz Europa und damit auch in Deutschland? Wie kann es uns gelingen, die Gewaltspirale zwischen dem Westen und dem Orient zu durchbrechen?
Dr. Daniele Ganser, Autor des Bestsellers „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“, nennt zahlreiche Beispiele aus der Geschichte des staatlich inszenierten Terrors, die zahlreiche Parallelen zu Paris aufweisen.