Friedensforscher Daniele Ganser über den Anschlag auf Charlie Hebdo. Was wissen wir wirklich?

Werte Leisedenker,

im Folgenden ein zum Nachdenken anregendes Interview. Wenn man offizielle Wahrheiten in Frage stellt, ist man dann automatisch ein Verschwörungstheoretiker? Im Audio Clip kommt ab Minute 3 der Schweizer Historiker Daniele Ganser zu Wort, der mit seiner sehr klaren, wenig polarisierenden Sprache interessante Fragen stellt und dabei Erkenntnisse aus der Energie- und Friedensforschung einfließen lässt.

 

Quelle: Ken FM Youtube Kanal

In Paris wurden beim Überfall auf das Satireblatt Charlie Hebdo ein Dutzend Menschen erschossen. Wer waren die Täter? Das wissen wir nicht wirklich. Was uns die Behörden über die Massenmedien glauben machen wollen ist, dass es sich bei den beiden Männern, die man auf den Amateurvideos im Netz sehen kann, um die Brüder Kouachi handelt, die wenig später von der Polizei erschossen wurden. 

Auch Amedy Coulibaly, der nach dem Massaker auf Charlie Hebdo einen Supermarkt überfallen hatte und dort mehrere Geiseln nahm, gilt als Komplize der Brüder Kouachi und wurde beim Versuch ihn zu verhaften, erschossen. 

Damit gibt es keinen einzigen Überlebenden der Mordserie, den man vor einen ordentlichen Gericht rechtsstaatlich befragen könnte. Wir, die Konsumenten der Massenmedien müssen daher glauben, was uns die französische Polizei an Wahrheit durchreichen lässt. Aber müssen wir wirklich? Nein. 

Ein gesundes Misstrauen gegenüber den ermittelnden Behörden ist immer dann mehr als angebracht, wenn es um einen Terroranschlag geht. In der Geschichte des Terrors konnte dem ermittelnden Staatsapparat Jahre später oft nachgewiesen werden, dass er mindestens involviert war. Oft war der Staat über seine Geheimdienste sogar der einzige Täter.

Auffällig auch am Fall Charlie Hebdo ist die Tatsache, dass es den Behörden in nur 24 Stunden gelang, die vermeintlichen Mörder zu ermitteln. Das, so die offizielle Version, konnte nur gelingen, da Kommissar Zufall mit am Set war. 

So wurde im Fluchtfahrzeug der beiden Killer der Personalausweis eines Terroristen gefunden. Der Rest war ein Kinderspiel, zumal die französische Polizei rund 88.000 zum Teil bis an die Zähne bewaffnete Special-Beamte in die Spur schickte, um die drei Tatverdächtigen dingfest zu machen.

Wie glaubwürdig ist die Story vom verlorenen Personalausweis?
Würde jemand von uns überhaupt seine Ausweis mitnehmen, wenn er vor hätte einen Massenmord zu begehen?
Sind die der Öffentlichkeit präsentierten Mörder tatsächlich die identischen Personen, die wir nur mit Masken vermummt von wackeligen Handy-Bildern kennen?
Der Fall Paris weist Muster auf, die von zahlreichen inszenierten Terroranschlägen bekannt sind. Zufall?

KenFM sprach mit dem Historiker und Experten für verdeckte Kriegsführung, Dr. Daniele Ganser, in Basel. Seine Fragen machen nachdenklich. 
Wem hat der Anschlag von Paris politisch genützt? 
Welche Folgen hat die Attacke auf die Anti-Terrorgesetze in ganz Europa und damit auch in Deutschland? 
Wie kann es uns gelingen, die Gewaltspirale zwischen dem Westen und dem Orient zu durchbrechen?

Dr. Daniele Ganser, Autor des Bestsellers „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“, nennt zahlreiche Beispiele aus der Geschichte des staatlich inszenierten Terrors, die zahlreiche Parallelen zu Paris aufweisen.

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