„ADT – Attention Deficit Trait“ – so heißt die neue Sucht nach Ablenkung (Anwärter auf Epidemie..). Was das genau bedeutet, erklärt Ihnen Anitra Eggler, ihres Zeichens Digitaltherapeutin und Autorin des Buches „E-Mail macht krank, dumm und arm“.
August Schmölzer, geboren 1958 in St. Stefan ob Stainz in der Steiermark, österreichischer Schauspieler, Buchautor, Aufrührer und „Herzensbildner“ macht sich Gedanken zur Zeit. Diese sind sowohl nachzulesen als auch nachzuhören!
Buchbeschreibung: Sechzehn Monate Gedanken zur Zeit von August Schmölzer, die er seit Jänner 2010 mit den Hörerinnen und Hörern im ORF Radio Steiermark teilt, finden sich zum Nachlesen in diesem ersten Band. Dabei will der Autor niemals bevormunden oder seine Meinung als die allein gültige erachten. Stets ist es sein Ansinnen, den Leser zum Nachdenken, zum Hinterfragen und schließlich zum Bilden und laut Vertreten einer eigenen Meinung anzuregen.
„Ich bin nicht naiv zu glauben, ich könnte die Welt oder die Menschen ändern, aber ich kann mich bemühen einen Anstoß zu geben und Vorbild zu sein“, ist die Motivation von Schmölzer.
Nächstenliebe, Toleranz, Eigenverantwortung und nicht zuletzt Herzensbildung sind die Hauptanliegen, die von Schmölzer thematisiert werden und für die er bereits seit dem Jahr 2005 auch in der von ihm gegründeten Gustl 58 – Initiative zur Herzensbildung eintritt.
Heute ist der 24.12. – Keine Ahnung, wie viele sich nicht so fühlen, wie man sich an diesem Tag fühlen sollte… Wobei, wer sagt eigentlich, wie man sich fühlen soll..? Egal, die Verwirrung in Bezug auf Weihnachten zeigt sich schon deutlich in der Einleitung zu diesem Blogbeitrag 😉 Pfuhhh…
Ich hatte zu diesem Tag schon von Kindheit an ein gespaltenes Verhältnis. Und daher ein besonderer Anhör-Tipp für alle, die am heutigen Tag alle Hände voll damit zu tun haben, Gefühle wie Verzweiflung, Frust, Wut oder Verwirrung zu unterdrücken 🙂
Über den Aufstieg und seine Voraussetzungen (Dalai Lama)
Um aus der Tretmühle des modernen Leistungsdrucks und Konsumzwangs zu entkommen und das Leben mit mehr Sinn zu erfüllen, ist – neben der Erkenntnis des Umstandes selbst – die Lust auf einen Perspektivenwechsel nützlich.
„Wie Menschen das Glück suchen“, sehen Sie in dieser Dokumentation:
Wenn das Video nicht funktioniert: Gehen Sie bitte in die RBB Mediathek
Quelle: ARD-Fernsehen Vom 16. bis zum 22. November steht das Glück in all seinen Facetten in Fernsehen, Radio und Internet der ARD im Fokus: Die ARD-Themenwoche „Zum Glück“ hat begonnen.
Tom Buhrow, Intendant des in diesem Jahr federführenden Westdeutschen Rundfunks: „Wir alle suchen das Glück – aber für jeden von uns bedeutet es etwas anderes. Mit der ARD-Themenwoche wollen wir die Menschen dazu anregen, sich bewusst mit der Frage auseinanderzusetzen, was ein glückliches Leben ausmacht.“ Dazu nutze die ARD ihre gesamte journalistische Bandbreite in Radio, Fernsehen und Internet. „Wir möchten mit unseren einmaligen medialen Möglichkeiten einen Impuls setzen und einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen“, so Buhrow weiter… mehr
Story: Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Weiterlesen →
Wiki: Der Begriff Massive Open Online Course (MOOC) bezeichnet eine spezielle Form von Onlinekursen mit sehr vielen Teilnehmern. Zu unterscheiden sind dabei xMOOCs von cMOOCs. Während erstgenannte im Wesentlichen auf Video aufgezeichnete Vorlesungen mit einer Prüfung darstellen, beruhen cMOOCs auf der Idee des Konnektivismus und haben eher die Form eines Seminars oder Workshops.
FAZ: Im Sog der Moocs
Hochschulen experimentieren mit freien Online-Kursen
22.10.2013 Freie Online-Kurse auf Universitätsniveau sind gut und wichtig, so weit ist man sich an deutschen Hochschulen einig. Die einen sehen Moocs als Gelegenheit zur Profilierung, andere als Erwerbsquelle. Erste Institute machen sie zum regulären Teil ihres Studienangebots.