der embryo

Die Geschichte der Menschheit teilt sich in 3 Hauptetappen — die Entwicklung eines Embryos teilt sich ebenfalls in 3 Trimester.

Während der ganzen Geschichte entwickelten wir uns in die Breite, eroberten und bauten, zerstörten und ordneten um. Und so verteilten wir uns auf der ganzen Erdkugel, bis wir uns endlich alles untertan machten. Diesen Zustand erreicht der Fötus nach 38 Wochen seiner Entwicklung..

Für das Kind ist der Mutterleib der komfortabelste Ort. Aber das ist nur ein Zwischenstadium, da das Ziel die Geburt ist, und im Mutterleib zu bleiben nicht mehr möglich ist. Der Organismus der Mutter produziert während der Geburt große Mengen an Hormonen, um dem Kind zu helfen, geboren zu werden. Nicht nur für die Mutter – auch für das Kind ist die Geburt sehr schmerzhaft. Auch wir haben uns bis zu einem gewissen Höhepunkt entwickelt und können nun nicht mehr nach den Regeln existieren, die vorher während der ganzen Entwicklungsphase galten.

Wir wissen nicht, was wir weiter zu tun haben, doch das bedeutet nicht, dass es keinen allgemeinen Plan für unsere Entwicklung gibt. Die Natur hat ein eigenes Programm und dieses wirkt auf uns durch Krisen, Katastrophen, Epidemien und Kriege. So zwingt sie uns, geboren zu werden. Zur Welt kommend, setzt das Kind seine Entwicklung fort, es bekommt die Erkenntnis einer ganz anderen Welt außerhalb des Mutterleibes. Auch wir sollen letztendlich das Ziel unserer Existenz begreifen.

Quelle: http://www.illuzia.net/de/

Veröffentlicht unter Entwicklung, Geburt | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Reichen zehn Prozent wirklich?

Als ständig Unzufriedener und Wollender gehöre ich, obwohl ich den Begriff nicht mag, zu den Weltverbesserern.

Dass alles so bleiben muss, wie es ist, will mir nicht in den Kopf.

Diskussionen darüber habe ich schon lange aufgegeben. Zu mühsam ist die Überzeugungsarbeit.

Ich schreite zum Blog; dort kann jeder nehmen, was er will oder wegklicken.

Das, was ich am häufigsten hörte, als ich noch enthusiastisch meine Ansichten in Diskussionen vertrat, war: „Geh, schau dir doch die Leute an. Die meisten sind zu blöd, um zu erkennen, dass was getan werden muss. Wer will schon bei sich mit den Veränderungen beginnen? Die Grünen, die Tierschützer, die Umweltschützer, Amnesty – haben alle keine durchschlagenden Erfolge!“ blabla.. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Weckers Welt

Kürzlich hatte ich eine Unterhaltung mit einer Freundin, die mir begeistert über Konstantin Weckers Homepage erzählte.

Schon den Titel fand ich interessant – ich weiss, wie schwer es ist, einen knackigen Titel für Webseiten, Blogs etc. zu finden..

Hinter den Schlagzeilen – Konstantin Weckers Webmagazin // Kultur – Gegeninformation – Philosophie

Ich surfte also ins Weckerland und machte interessante Entdeckungen: Weiterlesen

Veröffentlicht unter Denkanstoß, Leisedenker, Medien | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Das kalte Herz

Der moderne Kapitalismus wirkt sich nicht nur auf den Zustand unseres Planeten und den der Gesellschaft sondern auch auf den Zustand der Seele des Menschen aus.

Der Mensch in unseren Breiten hat Schwierigkeiten, sich dem Konsumwahn und der täglichen Gehirnwäsche durch die Werbemedien zu entziehen.

Die Folgen: Man braucht – oder eher will – mehr Materie, Statussymbole, Spielzeug mit dem Effekt, ständig mehr Geld verdienen zu müssen, um mit der Gesellschaft mithalten zu können.

Wenn die Gedanken stets darum kreisen, wie man sich den nächsten Wunsch erfüllen kann, bleiben die Gedanken, wie man glückliche Beziehungen aufbauen oder erhalten kann, auf der Strecke.

Nachdem das beinahe jeder tut, gerät man früher oder später in eine emotionelle Isolation.

Die Folgen sind bekannt.

Interview mit Wolfgang Schmidbauer, Psychologe und Autor des Buches „Das kalte Herz“, Von der MAcht des Geldes und dem Verlust der Gefühle

Veröffentlicht unter Burn Out | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kein Allerweltsmensch

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.

Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.

Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Bekenntnis, Denkanstoß, Freiheit | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar