Reichen zehn Prozent wirklich?

Als ständig Unzufriedener und Wollender gehöre ich, obwohl ich den Begriff nicht mag, zu den Weltverbesserern.

Dass alles so bleiben muss, wie es ist, will mir nicht in den Kopf.

Diskussionen darüber habe ich schon lange aufgegeben. Zu mühsam ist die Überzeugungsarbeit.

Ich schreite zum Blog; dort kann jeder nehmen, was er will oder wegklicken.

Das, was ich am häufigsten hörte, als ich noch enthusiastisch meine Ansichten in Diskussionen vertrat, war: „Geh, schau dir doch die Leute an. Die meisten sind zu blöd, um zu erkennen, dass was getan werden muss. Wer will schon bei sich mit den Veränderungen beginnen? Die Grünen, die Tierschützer, die Umweltschützer, Amnesty – haben alle keine durchschlagenden Erfolge!“ blabla..

Aber alle kennen auch den Begriff der kritischen Masse. Ein bestimmter Prozentsatz (angeblich zwischen 5 und 10) reiche angeblich aus, um eine Veränderung in Gang zu setzen.

Aber ich brauch nicht mehr weiterzuschreiben; ein anderer hat es bereits besser getan, als ich es jemals könnte:

David Rotter, Sein Online: 10 Prozent für ein neues Paradigma

In der Integrität liegt die Kraft. Und ein integraler Organismus zu werden ist die Aufgabe der Menschheit – ein Naturgesetz – sonst schaut’s bald schlecht aus.

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