Im Jahr 1940 erschien der Film „Der große Dikator“ mit Charlie Chaplin in der Hauptrolle. Chaplin schrieb nicht nur das Drehbuch, er produzierte den Film und führte dabei auch Regie.
Kurz: Chaplin spielt dabei einen Friseur, der große Ähnlichkeit mit dem Diktator Anton Hynkel hat. Es kommt natürlich zu einer Verwechslung. Der echte Hynkel, der sich zufällig bei einer Jagd in der Nähe „entspannt“, wird eingesperrt, und der Friseur hält an seiner Stelle die auch im Radio übertragene Rede vor dem Volk des gerade besetzten Osterlitsch, in der der Friseur seine Chance nutzt und an Menschlichkeit und Weltfrieden appelliert. Quelle: Wikipedia. Sehenswert und traumhaft pathetisch!

Die Welt wurde zu einem Dorf – doch anstelle uns gemeinsam gegen alte Strukturen stark zu machen, einander zu helfen, gemeinsam ein neues Bewusstsein aufzubauen und unsere Krisen als Chance zu nutzen, vertrauen wir noch immer auf Wettbewerb, glauben noch immer, dass man gegen die 1% nichts unternehmen kann oder lassen uns von den Medien diktieren, was wir wollen und wie wir denken sollen.