Traust du dich träumen?

Du musst nicht englisch können, um es zu verstehen.
Es geht um Tagträume, Ängste, Vorurteile, Vertrauen.
Es geht drum, aus der Komfortzone auszutreten (aus allem, was man kennt..) – rein in die Lernzone (dahin, wo man den Horizont erweitert) – dann gibt’s noch die Panikzone (wo’s wirklich gefährlich wird) – die aber auch „magische Zone“ genannt wird.
Veränderung ≠ Verlust sondern Entwicklung 😉
Glaub an dich!

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Dieser Beitrag wurde unter Bildung, Change, Entwicklung, Freiheit, Gesellschaft, Psychologie abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Traust du dich träumen?

  1. Anonymous schreibt:

    Sehr geehrte Frau Gscheit,
    es ist einmal Zeit, sich bei Ihnen zu bedanken: für die wunderbaren Kostbarkeiten, die Sie hier präsentieren, für die Anregungen über ein neues Weltbild, für die Möglichkeiten, die neben unserer „normalen“ Welt in unserem Inneren schlummern und darauf warten, geweckt zu werden,
    für das gesammelte Gedankengut, das abseits von den Mainstream-Medien bereits gedacht und veröffentlicht wurde, für die Erkenntnisse und die freudige Erwartung, die durch Ihre Seite geweckt werden. DANKE!
    Herzliche Grüße
    Ulicux

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    • Frau Gscheit schreibt:

      Liebe(r) Ulicux!
      Ich danke Ihnen für den wunderbaren und beflügelnden „Treibstoff“, den Sie mir mit Ihrem Kommentar gaben!
      🙂
      Ich freu mich, dass Sie mit „leisedenken“!
      Herzliche Grüße auch an Sie!

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