Am Ende alles o.k.?

Folgenden Satz fand ich auf der Facebookseite eines Zwölfährigen:

„Everything will be okay in the end. If it’s not okay, it’s not the end.“

Ich hab gegoogelt und nach Eingabe des Zitates wurden in 0,17 Sekunden 33.200.00 Ergebnisse angezeigt. Das Zitat scheint übrigens von John Lennon zu sein.

Jetzt bin ich dreifach erstaunt. Einerseits das Lieblingszitat eines Zwölfährigen, andererseits das Wunder der Technik einer Google-Suchmaschine (sich in einem winzigen Augenblick einen Wust an Informationen verschaffen zu können) und drittens der Umstand, dass dieses Zitat so oft im Internet vertreten ist. Es dürfte wohl nicht nur für mich faszinierend sein.

Vielleicht noch viertens: Ich bin sicher, dass es stimmt. In alten Schriften findet man zu diesem Thema Folgendes: Es gibt den Weg des Leidens und den Weg des Lichts. Egal welchen man beschreitet, am Ende gelangt man zum Ziel. Der Weg des Lichts ist quasi die Abkürzung, er beinhaltet die Auseinandersetzung mit sich selbst und beleuchtet die eigenen Beziehungen zu anderen. Wie sie gestaltet sind. Ob sie auf „Ausbeutung“ oder „Liebe“ beruhen. Der Weg des Lichts ist nicht ganz einfach, scheint aber mit einer größeren Erkenntnis und Gelassenheit gegenüber dem Unbill des Lebens einherzugehen.

Hier findet man einige Lichtwandler: Art Of Living

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